AFA-Algen Produkte online
Versand
Anbieter
AFA Algen Blaugruen 250 mg
Tabletten von Allcura
120 Stück
ab 20,65 €
4,95 €
frei ab 20 €
Bestellwert
AFA-Alge 500 mg
Tabletten von GSE
60 Stück
ab 18,99 €
3,90 €
frei ab 30 €
Bestellwert
AFA ALGE Blaugruen 400 mg
Tabletten der WILCO GmbH
60 Stück
ab 13,86 €
2,90 €
frei ab 25 €
Bestellwert
AFA ALGE Blaugruen 400 mg
Tabletten der WILCO GmbH
60 Stück
ab 14,63 €
3,90 €
frei ab 50 €
Bestellwert

AFA Algen – die moderne und legendäre Nahrungsergänzung

Was sind AFA-Algen?



style="display:inline-block;width:336px;height:280px"
data-ad-client="ca-pub-0852708042104131"
data-ad-slot="5311378278">

AFA-Algen werden auch “Grüne Spanalgen” oder “Blaugrüne Algen” genannt. Sie sind biologisch betrachtet eine Cyanobakterien-Art, die man in Teichen und Seen findet. Im Gegensatz zu anderen Algenarten besitzen die AFA-Algen keinen richtigen Zellkern. Zelluläre Lebewesen ohne Zellkern ordnet man in die Gruppe der Bakterien ein. Das besondere an Blaualgen gegenüber anderen Algen ist, dass sie oxygene Photosynthese betreiben. Einer der Photosynthese-Farbstoffe, den die AFA-Algen enthalten, nennt sich Phycocyanin. Dieser Farbstoff gibt den Grünen Spanalgen ihr blaugrünes Aussehen. Cyanobakterien sollen unseren Planeten schon seit über 3,5 Milliarden Jahren besiedeln, was sie zu den ältesten irdischen Lebensformen zählen lässt.

Übrigens:
Wussten Sie, dass der menschliche Körper aus mehr Bakterien-Zellen als aus menschlichen Körperzellen bestehen soll – und zwar zu satten 90%? Lesen Sie hier mehr dazu.

Nahrungsergänzungsmittel aus AFA-Algen
Die Cyanobakterien, die als Nahrungsergänzungsmittel verarbeitet und vertrieben werden, stammen meist aus dem Klamath-See in Oregon (USA). Viele Anhänger schreiben den AFA-Algen eine ganz besondere Wirkung auf den menschlichen Organismus und die Gesundheit zu.

Im Handel, vor allem online, lassen sich entweder AFA-Algen in gepresster Tabletten-Form  oder aber als loses Pulver erwerben. Das Pulver kann in roher Form Speisen zugefügt werden oder in Wasser gelöst getrunken werden.

Bei reinen Algen-Präparaten handelt es sich aussschließlich um die getrocknete und pulverisierte und evtl zu Tabletten gepresste Form der Algen, ohne Zusatz von chemischen Stoffen.

Die reinsten Präparate sind ohne Aromen, ohne zusätzliche Farbstoffe, ohne Zusatz von Süßstoffen, ohne Konservierungsstoffe, gelatinefrei, glutenfrei, hefefrei sowie natürlich laktosefrei. Derartige Angaben können bei guten Produkten immer der Verpackung entnommen werden.

Der Klamath-See – Herkunft der AFA-Algen
In der Regel stammen die AFA-Algen, die man in Form von hochwertigen präparaten zu sich nehmen kann, aus dem Klamath-See. Der idyllische Süßwassersee ist ein Teil unberührter Natur in einem US-amerikanischen Nationalpark im Staat Oregon. Der See liegt ca. 1,4 km über dem Meeresspiegel und wird von den siebzehn sogenannten “rivers of light” gespeist. Diese Flüsse des Lichts führen sehr mineralstoffreiches Quellwasser und Vulkangestein von den Cascade Mountains mit sich. In nächster Nähe liegt der legendäre Mount Shasta, der neben einigen anderen Orten und Bergen unserer Erde, zu den besonderen Energieplätzen gehören soll. Hier werden die kostbaren AFA-Algen aus dem Klamath-See entnommen und anschließend schonend zu Pulver getrocknet.
Die besonderen Inhaltsstoffe der AFA-Algen
Blaugrüne Algen sollen die acht essentiellen Aminosäuren enthalten – und noch weitere 12 der 25 Aminosäuren, die im menschlichen Körper bis heute bekannt sind. Sie sollen Enzyme und Koenzyme wie bestimmte Vitamine, Spurenelemente und Mineralien enthalten. Das auch als Provitamin A bekannte Beta-Carotin, Vitamin E und B-Vitamine sollen ebenfalls Bestandteil der AFA-Algen sein. Im eigenen Gesamtverhältnis sollen grüne Spanalgen mehr essentielle Fettsäuren enthalten als andere Algen, Samen und Nüsse. Darunter finde man z.B. Gamma-Linolensäure, die man auch aus der Buttermilch kennt.
Weil AFA-Algen im Süßwasser wachsen, enthalten sie – im Gegensatz zu anderen Algen – sehr wenig Jod. Zum Vergleich: Der sonst relativ hohe Jodgehalt aus den Meerwasseralgen, die z.B. in Asien viel verzehrt werden, zählt in dem Fall als einziger Nachteil der sonst als so enorm gesund geltenden Nahrungsmittel.

Welche Wirkung wird den AFA-Algen zugeschrieben?
Unter den möglichen positiven Auswirkungen der AFA-Algen auf den menschlichen Organismus findet man Berichte über folgende positiven Effekte:
Die Blaugrünen Algen sollen Supernahrung fürs Gehirn sein und das Nervensystem stärken.
Sie sollen ideale Nährstoffe für Menschen mit Aufmerksamkeitsstörungen bieten.
Sie sollen die Schwermetall-Entgiftung fördern und ebenso das Immunsystem stärken.
Schutz vor Osteoporose, Alzheimer und Krebs gehören auch zu positiven Effekten, mit denen geworben wird, und von denen viele Menschen überzeugt sind.
Wichtig zu wissen ist allerdings auch, dass diese Auswirkungen im Detail nicht wissenschaftlich durch Studien belegt sind. AFA-Algen dürfen also natürlich nicht mit Arzneimitteln gleichgesetzt oder als solche beworben werden. Die positiven Effekte auf den Körper dürfen sicherlich auf Algen-Präparaten nur als mögliche Auswirkung angeführt werden.

Kritische Diskussionen über AFA-Algen

1. Giftstoffe in Grünen Spanalgen?
Stiftung Warentest kritisiert das Vorkommen von sogenannten Microcystinen in einigen AFA-Algen-Produkten. Das seien Giftstoffe, die Gehirn, Leber und Nieren schädigen könnten.  Gegenstimmen sagen hier allerdings: Die Präparate würden laut Tests ja nur Spuren solcher Microcystine enthalten, und auch nur einige Präparate. Diese Spuren lägen weit unterhalb eines Grenzwerts, den die Stiftung aber gern mit keiner Silbe erwähne.Es gäbe aus dem Jahr 1998 eine Risikostudie über eben diese Microcystinen, die längst bewiesen habe, dass die Gesundheit erst bei tausendfacher Überhöhung des Grenzwertes möglicherweise beeinträchtigt werden könnte. Außerdem gäbe es nur völlig ungeeignete Studien mit Tierversuchen, durch die sich dieser Grenzwert überhaupt ergab. Dabei wurden Mäusen täglich Microcystinen in hoher Dosis und chemisch isolierter Form zwangseingeflöst. Wichtig ist hier allein schon allgemein zu wissen: Es ist wohl immer ein großer Unterschied ob man Stoffe chemisch isoliert zu sich nimmt, oder als Bestandteil einer komplexen natürlichen Zusammensetzung einer Pflanze bzw. eines natürlichen Nahrungsmittels.Zum Vergleich fand man durch Studien heraus, dass Beta-Carotion im natürlichen Millieu der Karotte oder anderem Gemüse – also z.B. als ganze Karotte verzehrt – vor Krebs schützend wirkt. Chemisch isoliertes, reines Beta-Carotin, in Präparaten, hat nicht die mindeste Schutzwirkung. Mehr Details zur Studie finden Sie hier. Es gab wohl eine Gegenstudie, ebenfalls mit Mäusen, die über mehrere Wochen vollständige AFA-Algen-Präparate frasen – im Gegensatz zu einem überhöht dosierten isolierten Stoff.. Bei diesen Mäusen wurden laut Studie keinerlei negative Auswirkungen auf die Mäusekörper festgestellt. Im Gegenteil: Die Mäuse seien friedvoller und harmonischer im Umgang mit ihren Artgenossen geworden bzw hätten ein insgesamt positiveres Temperament gezeigt.

2. Vitamin B12 aus AFA-Algen nicht verwertbar?
Kritiker behaupten ebenfalls, das Vitamin B aus den AFA-Algen könne vom Menschen nicht verwertet werden. Demgegenüber steht laut zentrum-der-gesundheit.de ebenfalls eine Studie, die das Gegenteil beweis. Nämlich einen deutlich angestiegenen  HoloTC-Blutwert bei Testteilnehmern um über 30 % rasch nach dem Verzehr von AFA-Algen. Dieser Wert zeige die Menge von Vitamin B12 im Blut an. Kritiker behaupten auch, es gäbe keine medizinischen Studien über AFA-Algen. Dem gegenüber steht: Das Lebenmittelüberwachungsamt verbietet jedoch anscheinend aus unerfindlichen Gründen, auf Studien über Grüne Spanalgen hinzuweisen. AFA-Algen Anbieter dürfen also gesetzlich nicht auf medizinische Studien hinweisen, auch wenn es sie gibt. Denn dadurch könne schließlich der Verbraucher denken, dass es sich um ein Arzneimittel handelt.

3. Gesamtverzehrmenge an Vitalstoffen sei gering
Ebenfalls als Kritikpunkt wird betrachtet, dass man durch AFA-Algen-Tabletten oder-Pulver nur sehr kleine Dosen der guten Nährstoffen zu sich nimmt, da die empfohlenen Tabletten- und Pulvermengen ja im geringen Grammbereich liegen.